"Vielfalt und Solidarität". Erfolgreicher Aktionstag des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung

In diesem Jahr haben am 16.09.2017 mit 2.500 bis 3.000 Menschen deutlich mehr Aktive für die Abschaffung des § 218 und gegen den "Marsch für das Leben" protestiert.

Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung informiert mit einer Pressemitteilung über den erfolgreichen Aktionstag.

Die Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie hier.

 

 


 

 

Wahlprüfsteine des Nationalen Netzwerkes Frauen und Gesundheit

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit hat Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl im September 2017 erarbeitet.

Die Parteien werden aufgefordert, folgende Thematiken zu bearbeiten und sich dafür einzusetzen:

Wahlprüfstein 1: Einrichtung eines Bundesinstitutes Geschlecht und Gesundheit nach kanadischem Vorbild

Wahlprüfstein 2: Gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen

Wahlprüfstein 3: Prävention gewaltbedingter Gesundheitsbelastungen bei Frauen und Kindern

Hier können Sie den vollständigen Text der Wahlprüfsteine lesen.


 

 

Beschlüsse der 27. GFMK

Am 7./8. Juni 2017 tagte in Weimar die 27. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minster, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK).

Die Beschlüsse der Konferenz finden Sie hier.


 

 

Aktuelle Forderungen des Netzwerkes

Unsere aktuellen frauengesundheitspolitischen Forderungen an die Politik sowie die Forderungen zur geschlechtergerechten Umsetzung des Präventionsgesetzes (PrävG) finden Sie hier.


 

 

Gesundheitliche Angebote für geflüchtete Frauen in Berlin

Hier erfahren Sie, welche Beratungs- und Unterstützungs­möglichkeiten aktuell u.a. von unseren Mitgliedern angeboten werden.

Leider haben wir nicht die Möglichkeit diese Seite mehrsprachig zu gestalten. Die Homepages der Anbieterinnen sind in den meisten Fällen mehrsprachig.

Folgende Angebote gibt es:

  • Beratung für Migrant_innen mit HIV
  • Beratung zur sexuallen Gesundheit (auch HIV-Tests)
  • Telefonische psychosoziale Krisenberatung für Migrantinnen
  • Psycho-soziale Beratung in den zwei Arbeitsbereichen Gesundheit und LesMigraS
  • Telefonische psychosoziale Krisenberatung für Migrantinnen
  • Beratung rund um die Familienplanung/ Schwangerschaft/ Elternschaft
  • Babymassage-Kurse
  • Projekt "Gesundheitsversorgung von geflüchteten Frauen* verbessern"
  • Projekt "Schwangere und Mütter aus allen Berlin Unterkünften"
  • Lara - Krisen- und Beratungszentrum

Hier finden Sie die ausführlichen Beschreibungen der Angebote.

Eine Liste als pdf zum Herunterladen finden Sie hier.


 

 

Zugang zu medizinischer Versorgung für alle

In Deutschland müsse flächendeckend sichergestellt sein, dass eine leitliniengerechte HIV-Therapie als eine notwendige Behandlung im Sinne des Asylbewerberleistungsgesetzes anerkannt werde.

Dies fordert der Nationale AIDS-Beirat (NAB), ein unabhängiges Beratungsgremium des Bundesministeriums für Gesundheit, in einem Votum vom 10.06.2014.

>>Hier weiterlesen.


 

 

Gesundheitliche Versorgung nach häuslicher und sexueller Gewalt

S.I.G.N.A.L. e.V. veröffentlicht Übersetzung der WHO Leitlinien

S.I.G.N.A.L. e.V. legt die deutsche Fassung der evidenzbasierten WHO Leitlinien „Responding to intimate partner violence and sexual violence against women - WHO clinical and policy guidelines” vor. Die Übersetzung erfolgte lizensiert durch die Generaldirektion der WHO und wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert.
„Gewalt in Paarbeziehungen und sexuelle Gewalt“, so Dr. García-Moreno, WHO Abteilung für reproduktive Gesundheit und verantwortlich für die Leitlinien „sind eine weltweite Problematik mit epidemischem Ausmaß und mit gravierenden Folgen für die Gesundheit der Betroffenen“.


Hier findet sich die komplette Presseerklärung und
>>hier sind weitergehende Informationen.


 

 

 

Pressemitteilung HPV-Impfung und Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs

Ausgewogene Gesundheitsinformationen unerwünscht

Derzeit steht eine ausgewogene und unabhängige Broschüre zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs und HPV-Impfung unter dem Beschuss des Berufsverbandes der Kinder-und Jugendärzte. Die Broschüre wird von dem interdisziplinären und multiprofesionellen "Nationalen Netzwerk Frauen und Gesundheit" herausgegeben.

Lesen sie >>hier die Pressemitteilung des "Nationalen Netzwerk Frauen und Gesundheit" zur Kritik und der Blockade der Aufklärung.


 

 

 

Hebammen: Erster Schritt getan. Jetzt Abgeordnete treffen!

Am 26.6.2014 findet die Gesundheitsministerkonferenz in Hamburg statt, bei der sich die Gesundheitsminister der Länder mit Herrn Gröhe treffen. Derzeit ist nicht geklärt, ob überhaupt über die Hebammensituation gesprochen wird. Deshalb müssen WIR uns wieder bewegen.

Was Du tun kannst: Triff Deinen Abgeordneten!

Wir wollen, dass alle Teilnehmenden der Konferenz über unsere Sorgen informiert ist. Triff deshalb Deinen Abgeordneten und erzähl ihm von der Notwendigkeit weiterer Maßnahmen zur Rettung der Hebammenbetreuung. Du kannst Freunde oder Bekannte mitnehmen, die Dir zur Seite stehen - es ist gar nicht schwer:
1.) Finde Deine Abgeordneten.
2.) Tipps zum Anschreiben an Deinen Abgeordneten.

Die Elterninitiative Hebammenunterstützung.de koordiniert die Treffen und stellt Dir auch Infomaterial und eine Begleitung zur Seite, sofern Du eine brauchst. Jedes Treffen wird mit Foto auf der Webseite veröffentlicht und gezählt. So wird heute Druck ausgeübt!


 

 

 

Vermeidung von Brustkrebs durch Senkung der Chemikalienbelastung: Die neue Studie des Silent Spring Institute

Die Zeitschrift Environmental Health Perspectives hat am 12. Mai 2014 eine neue Studie zu Chemikalien veröffentlicht, die im Verdacht stehen, Brustkrebs zu verursachen. Die in der Studie gelisteten 102 Chemikalien wurden im Tierversuch von Ruthann A. Rudel et al. (2007) vom Silent Spring Institute als Karzinogene für Brustkrebs identifiziert.

Der ganze Text kann hier gelesen werden.


 

 

 

 

Neue Broschüre erschienen

Das Netzwerk Frauengesundheit Berlin hat im Januar 2014 eine neue Broschüre herausgebracht. Die Broschüre mit dem Titel „Berlin – Gesunde Stadt für Frauen“ beschreibt die Ziele und Inhalte, sowie die Struktur des Netzwerkes und stellt die Arbeit der einzelnen Arbeitsgemeinschaften vor.

Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden.
Sie kann aber auch in der Netzwerkstelle bestellt werden.


 

 

Kaiserschnitt: Ja! Nein! Vielleicht?

Fast ein Drittel aller Kinder in Deutschland kommt durch einen Kaiserschnitt zur Welt. In vielen Fällen ist es nützlich, sich schon in der Schwangerschaft über die Vor- und Nachteile eines Kaiserschnittes zu informieren. Diese Broschüre will Ihnen dabei helfen, offene Fragen zu klären und Sie anregen, eine Entscheidung zu treffen, die Ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Deshalb finden Sie in der Broschüre neben medizinischen Informationen auch Hintergrundinformationen zum Kaiserschnitt, seelische Aspekte und Tipps für eine gute medizinische und persönliche Betreuung.

Hier können Sie die Broschüre herunterladen.
Hier kann das Fußnoten- und Literaturverzeichnis heruntergeladen werden.


 

 

Gröhe versucht sich in einem Kompromiss

Aus für die Hebammen abgewendet?

Seit letztem Jahr gibt es die interministerielle Arbeitsgruppe „Versorgung mit Hebammenhilfe“, deren Ergebnisse nun vorliegen. Auf Basis der Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe und der Gespräche mit Vertreter_innen der Hebammen, dem Verband der gesetzliche Krankenversicherung (GKV) - und der Versicherungswirtschaft hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe Vorschläge vorgelegt, wie das befürchtete Aus der Hebammen abgewendet werden kann.

Den vollständige Abschlussbericht (2014) der interministeriellen Arbeitsgruppe finden sich hier.


 

 

Vertrauliche Geburt: eine Herausforderung (auch) für Hebammen

Am 1. Mai 2014 tritt das Gesetz zur vertraulichen Geburt in Kraft. Es soll Schwangeren in Konfliktsituationen ermöglichen, auch dann fachlich, medizinische Hilfe für die Schwangerschaft, die Geburt und das Wochenbett in Anspruch zu nehmen, wenn sie ihren Namen nicht preisgeben möchte. Dabei haben sie die Wahl ihr Kind in einem Krankenhaus, im Geburtshaus oder zuhause zur Welt zu bringen. Gekoppelt ist die vertrauliche Geburt allerdings an die Auflage, dass das Kind zur Adoption freigegeben wird. Gleichzeitig soll dem Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Herkunft Rechnung getragen werden. Ein Spagat, der auch Hebammen vor neue Herausforderungen stellt.


... den Artikel weiterlesen auf http://www.hebammenverband.de