Manifest zu den Europawahlen 2019: "Zugang zu Medikamenten in Europa verbessern"

Pressemitteilung der BUKO Pharma-Kampagne vom 30.11.2018:

Gesundheit muss Vorrang haben: Zugang zu Medikamenten in Europa verbessern

"Die Europäische Union muss die Menschen in den Mittelpunkt ihrer Forschungspolitik stellen. Das fordern 25 Organisationen in einem heute veröffentlichten Manifest. Viele Gesundheitssysteme in der EU leiden unter den Folgen einer einseitigen Industriepolitik im pharmazeutischen Sektor. Diese zielt fast ausschließlich auf das Wirtschaftswachstum und auf Gewinnmaximierung, statt auf die optimale Versorgung der Bevölkerung mit guten und bezahlbaren Medikamenten. Bessere Regeln für Forschung und Entwicklung können eine Kehrtwende einleiten.

Viele Gesundheitssysteme in der EU leiden unter den Folgen einer einseitigen Industriepolitik und Regeln für geistige Eigentumsrechte im pharmazeutischen Sektor. Beide zielen fast ausschließlich auf das Wachstum der europäischen Wirtschaft und auf Gewinnmaximierung, statt die Versorgung der Bevölkerung mit guten und bezahlbaren Medikamenten in den Mittelpunkt zu stellen. In Europa und weltweit steigen die Preise neuer Arzneimittel rasant. Das bedeutet für die öffentlichen Gesundheitssysteme enorme finanzielle Belastungen. In der Folge wird eine steigende Zahl von Behandlungen für lebensbedrohende Infektionen und Krankheiten wie Krebs oder Hepatitis C für viele PatientInnen und nationale Gesundheitssysteme unbezahlbar. Das ist das Ergebnis eines ineffektiven und teuren Systems für Forschung und Entwicklung (F&E), das neue Medikamente mit Monopolen belohnt.

Dr. Christian Wagner-Ahlfs von der BUKO Pharma-Kampagne stellt fest: „Wir brauchen einen „Public return on public investment“: Das Geld der SteuerzahlerInnen, das in biomedizinische F&E investiert wird, muss den größtmöglichen Nutzen für die Gesellschaft bringen.“

Dazu sollten das Europäische Parlament und die Europäische Kommission die Arzneimittelforschung mit dem Leitprinzip Open Science nachhaltig gestalten. Ansatzpunkte sind De-Linkage (Arzneimittelentwicklung von der Aussicht auf hohe Preise abkoppeln), Forschungsprämien, sozialverträgliche Lizenzierungen und Open Source Forschung."

Weitere Informationen bietet das Manifest zur Europawahl 2019 „Gesundheit hat Vorrang: Zugang zu Medikamenten in Europa verbessern“.


 

Femizide in Deutschland verurteilen und stoppen

Das Netzwerk Frauengesundheit Berlin hat gemeinsam mit dem Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) und dem Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung eine Erklärung zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen veröffentlicht (24.11.18):

Femizide in Deutschland verurteilen und stoppen

Nach den Daten des Bundeskriminalamts zur Partnerschaftsgewalt wurden im Jahr 2017 364 Frauen von ihrem Ehepartner oder Ex-Partner getötet.  Das bedeutet, dass in Deutschland im Durchschnitt jeden Tag ein Mann seine Frau oder ehemalige Partnerin ermordet oder dies versucht. 11.839 Frauen wurden gefährliche und schwere Körperverletzungen zugefügt, davon 6 mit Todesfolge.

Die politisch Verantwortlichen sowie die Medien werden aufgefordert:

  • Die Sprache in der medialen Berichterstattung zu ändern: Gewalt an Frauen muss als Gewalt an Frauen benannt werden.
  • Die Daten in der Statistik aussagekräftig zu machen: zwischen versuchter und vollendeter Tat muss unterschieden werden. Die Daten müssen, wie es die von Deutschland ratifizierte Istanbul-Konvention fordert, zeitnah veröffentlicht werden.
  • Von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen zu schützen:
    • Sofort Schutz bieten durch ausreichenden und schnellen Zugang zu Frauenhäusern und Zufluchtswohnungen
    • Durch die Verbesserung des Zugangs zu Beratungsstellen, um ihre Situation und ihre Handlungsmöglichkeiten abzuklären
    • Durch angemessene rechtliche und therapeutische Beratung und Begleitung.

Hier finden Sie die vollständige Erklärung zum Download als pdf.


 

Clearingstelle für Menschen mit ungeklärtem Krankenversicherungsschutz in Berlin eröffnet

In Berlin leben nach Schätzungen nichtstaatlicher Organisationen rund 60.000 Menschen ohne einen Krankenversicherungsschutz. Dazu zählen Menschen ohne rechtlichen Aufenthaltsstatus, Unionsbürger*innen sowie Menschen aus Drittstaaten, Selbstständige ohne Krankenversicherung und Studierende mit privater (sehr eingeschränkter) Krankenversicherung. Davon sind geschätzt 25-50% versicherbar.

Für diese Menschen mit ungeklärtem Krankenversicherungsschutz wurde am 22.10.2018 in Berlin eine Clearingstelle eröffnet. Sie befindet sich im Zentrum am Hauptbahnhof der Berliner Stadtmission, Lehrter Straße 68, 10557 Berlin.

Link zu weiteren Infos.


 

"Antifeminismus als Demokratiegefährdung?! Gleichstellung in Zeiten von Rechtspopulismus"

Die neue Broschüre der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter informiert über Ziele und Vorgehensweisen von rechtspopulistischen Strömungen und Parteien
und gibt Handlungsempfehlungen und Strategien
zum Umgang mit RechtspopulistInnen.

Link zum Download der Broschüre

 

 


 

 

Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen (pro familia)

Das Fachdialognetz für schwan-
gere, geflüchtete Frauen/ pro familia

hat zwei neue Publikationen veröffentlicht:

  • Forschung zu Schwangerschaft und Flucht. Aktuelle Befunde und Forschungslücken (Juli 2018);
    hier als pdf zum Download

  • Medizinische und psychosoziale Angebote für schwangere, geflüchtete Frauen. Eine Bestandsaufnahme (Juli 2018);
    hier als pdf zum Download


 

Berliner Landesrahmenvereinbarung unterzeichnet

Zur Umsetzung des Präventionsgesetzes wurde am 11.07.18 die Berliner Landesrahmenvereinbarung (LRV) gemaß § 20f SGB V unterzeichnet.

Die LRV regelt die Kooperation des Landes Berlin mit den Landesverbänden der Krankenkassen sowie den Renten- und Unfallversicherungsträgern im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung.

Dokumente zum Präventionsgesetz (z.B. LRV aller Bundesländer) gibt es auf der Website vom "Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit" .


 

28. GFMK am 07./08. Juni 2018

Der Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt war zentrales Thema der diesjährigen Frauen- und Geichstellungsministerinnenkonferenz der Länder (GFMK) am 07./08.06.2018.

Weitere Themen waren u.a.
Geburts- und Hebammenhilfe,
akademische Ausbildung von Hebammen,
Maßnahmen der Kommunen gegen sexistische Werbung.

Alle Beschlüsse der 28. GFMK stehen hier zum Download.


 

Charité für geflüchtete Frauen: "Women for Women"

Das Projekt „Charité für geflüchtete Frauen: Women for Women“ organisiert seit 2015 Gesprächskreise zum Thema Frauengesundheit für geflüchtete Frauen in den Berliner Unterkünften.
Informationen über das Projekt gibt der Jahresbericht 2017 (veröffentlicht Juni 2018).

 


 

Medizinische Versorgung schwangerer, geflüchteter Frauen stärken

"Modellprojekt von pro familia unterstützt engagierte Helfer*innen mit Online-Plattform und Fachwissen

Schwangere, geflüchtete Frauen haben ein Recht auf medizinische Betreuung und psychosoziale Beratung. Für die Umsetzung dieses Rechts kommt es auf die Unterstützung durch Professionelle und Ehrenamtliche an. Anlässlich des Weltflüchtlingstags am Mittwoch, den 20. Juni 2018 informiert pro familia über die Bedarfe der Frauen und welche Angebote Fachkräfte nutzen können, um effizienter Hilfe zu leisten.(...)"

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung des pro familia Bundesverbands (18.06.2018)


 

 

Frauen und Flucht

Die Heinrich-Boll-Stiftung hat ein e-paper herausgegeben zum Thema Frauen und Flucht: Vulnerabilität – Empowerment – Teilhabe (Marz 2018)

mit den Kapiteln:
I. Fluchtursachen und Erfahrungen auf der Flucht,
II. Aufnahmepolitik und Aufnahmebedingungen, III. Gesundheit,
IV. Strategien der Selbstermächtigung, V. Frauen, Flucht und sexualisierte Kriegsgewalt

Hier gibt es das e-paper kostenlos zum Download.


 

Alles Gute zum Gebärmuttertag! Nahezu jeder 6. Frau wird die Gebärmutter entfernt

Den diesjährigen Muttertag widmete der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. (AKF) der Gebärmutter.

Weil eine unnötige Operation Körperverletzung ist, fordert der AKF: Überflüssige Operationen vermeiden, jetzt!

Aus diesem Anlass wurden drei Expertinnen befragt:

Dr. med. Barbara Ehret ist Frauenärztin und leitete viele Jahre eine Klinik für gynäkologische Rehabilitation. Sie kritisiert überflüssige Gebärmutterentfernungen schon seit den 1970er Jahren.
Dr. med. Katharina Lüdemann ist Chefärztin der Frauenklinik im Josef-Hospital in Delmenhorst.
Karin Schönig berät seit vielen Jahren Frauen im FrauenGesundheitsZentrum München und ist Autorin des Buchs Myome.

Lesen Sie hier das AKF-Interview Nr. 15 zum 13.05.2018.


 

Wie es gelingen kann, die Kaiserschnittrate zu senken

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat fünf ChefärztInnen dazu befragt, mit welchen Mitteln es ihnen gelungen ist, die Kaiserschnittrate in ihrer Klinik erheblich zu senken.

Hier können Sie die Broschüre „Gegen den Trend – Wie es gelingen kann, die Kaiserschnittrate zu senken. 5 Interviews“ (April 2018) als pdf downloaden und als Printversion beim AKF e.V. bestellen.

 

 


 

 

Frauen und Hormone: Hier muss dringend etwas geschehen!

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. hat eine Stellungnahme veröffentlicht mit dem Titel "Frauen und Hormone: Hier muss dringend etwas geschehen!" (08.03.2018). Die Stellungnahme ist ein ironisch-satirischer Aufruf gegen die Medikalisierung von Frauengesundheit:

"Am 2. März 2018 gab der Berufsverband der Frauenärzte eine Pressemitteilung zu 'Hormone und Psyche – Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahre und Co.' heraus1.

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. bedankt sich anlässlich des Internationalen Frauentags öffentlich beim Berufsverband der Frauenärzte. Ohne das Engagement des Berufsverbands und insbesondere seines Vorsitzenden, Herrn Dr. Christian Albring, würde nämlich das Ausmaß der hormonellen Herausforderungen, die das Leben von Millionen von Frauen unausweichlich begleiten, überhaupt nicht wahrgenommen und auch nicht mit den richtigen Mitteln angegangen. ..."

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme.


 

 

Istanbul-Konvention

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat in seiner Analyse „Die Istanbul-Konvention. Neue Impulse für die Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt" Handlungsempfehlungen zu dessen Umsetzung formuliert (u.a. Kapitel zu Flüchtlingsfrauen, zu Frauen mit Behinderungen, Kindern, sexualisierter Gewalt und zur Opferentschädigung).

Hier geht es zum Download der Publikation.

s.a. Pressemitteilung v. 31.01.2018: „Istanbul-Konvention: Geschlechtsspezifische Gewalt wirksam bekämpfen“.


 

 

Länderübergreifender Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg

Der Vierte Länderübergreifernde Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg wurde veröffentlicht (10.01.2018).

Der Gesundheitsbericht 2017 informiert über Gesundheit und Krankheit der erwerbs­tätigen Bevölkerung für die Jahre 2014 bis 2016. Ein spezielles Kapitel befasst sich mit dem Thema „Wie gesund ist das Gesundheitswesen?“ unter besonderer Berücksichtigung der Pflege.

Der Gesundheitsbericht 2017 steht hier zum Download.

Hier gibt es eine Presseinformation.


 

 

Für eine Schwangerschaft ohne Alkohol

Pressemitteilung (20.12.2017)
von Netzwerk Frauengesundheit Berlin, Berliner Hebammenverband, pro familia LV Berlin und vista:

Nicht immer fällt Frauen in der Schwangerschaft der Verzicht auf Alkohol leicht. Das kann Folgen haben. Experten weisen darauf hin, dass auch geringste Mengen Alkohol zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft das ungeborene Kind schädigen können.

Deshalb startet heute eine Kampagne, die die Aufklärungsarbeit in den Praxen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe unterstützen will. Eine Initiative aus den Bereichen Frauengesundheit, Geburts- und Suchthilfe verschickt berlinweit Informationsmaterial und Aufkleber an Ärzt*innen, die ihre Patientinnen für die Gefahr bleibender Schäden durch Alkoholkonsum sensibilisieren wollen.

Der Aufkleber mit einem durchgestrichenen Weinglas könnte so zum Beispiel in den Mutterpass geklebt werden und die Frauen erinnern und ermutigen während der gesamten Schwangerschaft auf Alkohol zu verzichten. (...)

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

Weitere Infos zum Thema Alkohol und Schwangerschaft sowie nützliche Adressen und Anlaufstellen in Berlin finden Sie auf der Website von Wigwam Zero, einem Berliner Modellprojekt zur Prävention von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft.


 

 

„Hormonell wirk­same Chemikalien wirken sich negativ auf die Lebenswelten von Frauen aus - Die Politik muss handeln!“

Interview der AG Brustkrebs des Netzwerks Frauengesundheit Berlin mit
Dr. Andreas Gies (Umweltbundesamt, Leiter der Abteilung II 1 – Umwelthygiene):

1.  Sie beschäftigen sich im Umweltbundesamt seit vielen Jahren mit den Auswirkungen von bestimmten Chemikalien auf das Hormonsystem bei Mensch und Tier. Wie kam man damals auf diese Zusammenhänge?

In den 1940er bis 1970er Jahren wurde das synthetische Östrogen Diethylstilbestrol (DES) von vielen Ärzten schwangeren Frauen verschrieben. Die Hersteller bewarben dieses Medikament damit, dass es Fehl- und Frühgeburten verhindere und die Babys kräftige. Nichts davon war wahr, wir wissen heute, dass keine der versprochenen Wirkungen erzielt wurde. Die Töchter der Mütter, die mit diesem Mittel behandelt wurden, durchlitten ihr Leben lang oftmals ein Martyrium. (...)

Hier geht es zum vollständigen Interview (16.10.2017).


 

 

Frauengesundheitsbericht

Das Bundesgesundheitsministerium lässt derzeit einen neuen Frauengesundheitsbericht erstellen. Die Gesellschaft Chancengleichheit e.V. lädt deshalb ein zur Debatte "Gesundheit hat ein Geschlecht / Geschlechtergerechte Teilhabe am Gesundheitswesen".

Zu den verschiedenen Dimensionen der Debatte hat die Gesellschaft Chancengleichheit e.V. 15 Leitfragen formuliert. Hierzu werden Beiträge erbeten bis zum 30.11.2017 an info[at]chancengleichheit.de. Im ersten Halbjahr 2018 ist eine wissenschaftliche Fachtagung vorgesehen.

Hier gibt es weitere Infos zum Call for Papers.


 

Wahlprüfsteine des Nationalen Netzwerkes Frauen und Gesundheit

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit hat Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl im September 2017 erarbeitet.

Die Parteien werden aufgefordert, folgende Thematiken zu bearbeiten und sich dafür einzusetzen:

Wahlprüfstein 1: Einrichtung eines Bundesinstitutes Geschlecht und Gesundheit nach kanadischem Vorbild

Wahlprüfstein 2: Gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen

Wahlprüfstein 3: Prävention gewaltbedingter Gesundheitsbelastungen bei Frauen und Kindern

Hier können Sie den vollständigen Text der Wahlprüfsteine lesen.


 

 

Aktuelle Forderungen des Netzwerkes

Unsere aktuellen frauengesundheitspolitischen Forderungen an die Politik sowie die Forderungen zur geschlechtergerechten Umsetzung des Präventionsgesetzes (PrävG) finden Sie hier.


 

 

Gesundheitliche Versorgung nach häuslicher und sexueller Gewalt

S.I.G.N.A.L. e.V. veröffentlicht Übersetzung der WHO Leitlinien

S.I.G.N.A.L. e.V. legt die deutsche Fassung der evidenzbasierten WHO Leitlinien „Responding to intimate partner violence and sexual violence against women - WHO clinical and policy guidelines” vor. Die Übersetzung erfolgte lizensiert durch die Generaldirektion der WHO und wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert.
„Gewalt in Paarbeziehungen und sexuelle Gewalt“, so Dr. García-Moreno, WHO Abteilung für reproduktive Gesundheit und verantwortlich für die Leitlinien „sind eine weltweite Problematik mit epidemischem Ausmaß und mit gravierenden Folgen für die Gesundheit der Betroffenen“.


Hier findet sich die komplette Presseerklärung (v. 01.06.2014) und
>>hier sind weitergehende Informationen.


   

Offener Brief
zur Aufhebung des § 219a StGB
von 27 Organisationen unterzeichnet (11.10.2018)