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  • Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung, 2017
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    Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, hat am 18.08.2017 den Drogen- und Suchtbericht 2017 vorgestellt.
    Der Bericht enthält Angaben zu den verschiedenen Suchtstoffen und Suchtformen, darunter Tabak, Alkohol, Medikamente, Cannabis, Heroin und zum Glücksspiel. Er gibt Informationen über internationale Drogenpolitik und stellt Projekte, Studien und Initiativen vor. Der Jahresschwerpunkt ist "Kinder aus suchtbelasteten Familien".
    Unter www.drogenbeauftragte.de stehen weitere Informationen zum Bericht zur Verfügung.

  • Fachtagung „Gender Sucht Mainstream“, März 2010
    Emanzipation war gestern, gendern ist Bürger/-innenpflicht.
    Die Dokumentation zur Fachtagung „Gender Sucht Mainstream“ der "Initiative zur Sozialen Rehabilitation" kommt da gerade recht - lesen Sie hier weiter
    Das Programm finden Sie hier   
  • Mädchen, Frauen und Sucht
    Die erste deutschsprachige Wissens-, Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsplattform zum Thema „Mädchen, Frauen und Sucht“ ist seit 04.02.2010 online, mit dem Ziel, einen Beitrag zur qualitativen Weiterentwicklung einer genderreflexiven, geschlechtsbezogenen Suchthilfe für Mädchen und Frauen zu leisten. Für Fachleute aus der Sucht- und Drogenhilfe sowie aus angrenzenden Arbeitsbereichen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland wird das BELLA DONNAweb
    • den Aufbau einer deutschsprachigen Wissens-, Informations- und Kommunikationsplattform zum Thema „Mädchen, Frauen und Sucht“,
    • die optimale Unterstützung der bundesweiten und europäisch-deutschsprachigen geschlechtsbezogenen Suchtarbeit mit Mädchen und Frauen sowie
    • einen transparenten Wissenstransfer und
    • eine breitflächige Vernetzung der Praxis sowie der Praxis mit der Forschung und Lehre,
    • eine Zusammenführung unterschiedlicher Arbeitsfelder und
    • die Zusammenführung von Informationen aus heterogenen Quellen zur Verfügung stellen.
    Zur Umsetzung des Ziels der europäisch-deutschsprachigen Vernetzung wird für Österreich der Verein „dialog e.V.“, Wien, die Koordination übernehmen, in der Schweiz wird die Anfrage nach einer Beteiligung aktuell noch überlegt.
    Sie finden das BELLA DONNAweb unter: http://www.belladonnaweb.de

  • Geschlechterspezifische Anforderungen an die Suchthilfe - Gender Mainstreaming in der Suchttherapie von Jugendlichen.
    im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit; September 2009.
    Der Abschlussbericht steht hier zum Download.
  • Schlussbericht der fdr-Netzwerkbefragung „Schwangere und Eltern mit Suchtmittelkonsum im Hilfesystem - wie wirkt die Netzwerkarbeit?" vorgelegt.
    Zur Darstellung der Kooperation von Netzwerken im Bereich „Suchtmittel konsumierende Schwangere und Eltern“, die als regionale Hilfen für suchtgefährdete und/oder Substanz abhängige Schwangere, Eltern und deren Kinder gegründet worden waren, wurde im 4. Quartal 2008 und 1. Quartal 2009 eine Fragebogenaktion durchgeführt. Die Auskünfte von 78 Personen zu ihrer Arbeit in Netzwerken dieser Art konnten eingeholt werden. Lesen Sie unter diesem Link die Ergebnisse in Kurzfassung:
    Der Abschlussbericht (60 Seiten) kann zum Preis von 7,50 EUR (inkl. Porto) bestellt werden über mail(at)fdr-online.info
  • Dokumentation zum fdr-Symposium "Alkohol und häusliche Gewalt" am 15.06.2009
    Vom Thema „Alkohol und häusliche Gewalt“ sind Frauenschutzeinrichtungen, Einrichtungen der Suchthilfe und Täterprogramme regelmäßig betroffen, arbeiten aber in der Praxis bisher weitgehend getrennt. Um die Grenzen der Arbeitsfelder durchlässiger für Wissenstransfer, Kooperationen und Fortbildungen zu machen, haben das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg, die Beratungsstelle für Frauen und Mädchen des Autonomen Frauenzentrums Potsdam e.V. und der Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. am 15. Juni 2009 in Potsdam ein Symposium veranstaltet, dessen zentrale Aussagen in dieser Dokumentation veröffentlicht wurden:
    Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V., (2010), Hrsg., Alkohol und häusliche Gewalt. Dokumentation des Potsdamer Symposiums, fdr-texte #10, 48 Seiten, Eigenverlag.  -  Die Dokumentation steht  hier zum Download
  • Der Frauenladen der La Vida gGmbH veranstaltete am 07.10.2010 ein Fachgespräch zum Thema "Gewalterfahrungen im Lebensverlauf süchtiger Frauen, Grenzen und Möglichkeiten des Hilfesystems".
    Einen Presseartikel zum Fachgespräch im Paritätischen Rundbrief finden Sie hier
  • Pressemitteilung zum WeltnichtraucherInnentag 2010 
    Liebe Mädchen und Frauen, lasst Euch von der Zigarettenindustrie nicht belügen! Der diesjährige WeltnichtraucherInnentag steht unter dem Motto „Marketing-Strategien der Tabakindustrie“. Der richtige Zeitpunkt für FrauSuchtZukunft und dem Netzwerk Frauengesundheit Berlin auf bestehende Zusammenhänge hinzuweisen: Immer mehr junge Frauen und Mädchen rauchen. 31.05.2010  -  PDF der Pressemitteilung
  • Informationsblatt Medikamente
    Eine Gemeinschaftsveröffentlichung der fam – La Vida gGmbH und der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin gGmbH – Stand: 20.05.2010  -  PDF

  • DHS Studie zu Medikamenten
    Möglichkeiten und Defizite in der Erreichbarkeit ausgewählter Zielgruppen (sozial benachteiligte Frauen und ältere Menschen) durch Maßnahmen und Materialien zur Reduzierung von Medikamentenmissbrauch und -abhängigkeit: Bewertung anhand aktueller Forschungsergebnisse und Beispielen aus der Praxis, 2007  -  PDF
  • Fachtagung: „Medikamentenabhängigkeit – Gemeinsam handeln!“ am 23.04.2007 in Berlin
    Die gemeinsam von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und des BKK Bundesverbandes ausgerichtete Fachtagung fand in den Räumen der KBV in Berlin statt und wurde von ca. 150 Personen besucht. Begrüßungsstatement und Vortrag von Ulrich Schwabe

  • Substitutionsbehandlung bei Frauen/ Schwangeren
    Vortragspräsentation Prof. Gabriele Fischer, Universitätsklinik für Psychiatrie, auf dem Appenzeller Suchtsymposium am 08.09.2005  -  PDF
  • Frauen und psychotrope Medikamente – Konsum, Missbrauch und Abhängigkeit
    Bibliografie von Regina Brunnett - Essen, 2003.
    Ziel ist zum einen, das Thema „Frauen und Medikamentenabhängigkeit“ stärker ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Zum anderen dient die Bibliografie als Arbeitshilfe für unterschiedliche Zielgruppen: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Suchthilfe, Studierende sowie konsumierende oder abhängige Frauen sollen die Bibliografie gleichermaßen nutzen können. Sie ist so zusammengestellt, dass sie unterschiedlichen Erfordernissen begegnet: sie kann als erste Orientierung, als inhaltliche Information und als Hilfe bei der Literatursuche dienen.
    PDF der Bibliografie
  • Was brauchen Frauen? Broschüre von FrauSuchtZukunft - Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen e.V. 
    Mit den Beiträgen "Was Frauen von der Suchthilfe erwarten - der Versuch einer Bedarfsevaluation" und "Was können wir aus den Urteilen unserer Klientinnen lernen? - Chancen und Grenzen von Zufriedenheitsbefragungen" von
    Andrea Viktoria Kerschl, SPI Forschung gGmbH, FrauSuchtZukunft, April 2003
    - PDF der Broschüre
  • Ungeschminkt: Beiträge zum Thema Frauen und Sucht
    Dokumentation des BundesFrauenKongresses Sucht „Ungeschminkt“ am 5. und 6. September 2002 in Berlin  -  PDF