Geschichte, Gegenstand und Herausforderungen der Gendermedizin

Do. 22.02.2018, 19:00 Uhr, Katholischer Deutscher Frauen­bund, Haus Helene Weber, Wundtstr. 40-44, 14057 Berlin-Charlottenburg

Vortrag von Dr. Ute Seeland, Fachärztin für Innere Medizin, Gendermedizinerin, Wiss. Mitarbeiterin Institut für Geschlechterforschung in der Medizin der Charité

"Die Heilkunst war einst die Domäne weiser Frauen. Diese wurden durch Gründung der ersten medizinischen Universitäten unter kirchlicher Führung verdrängt: Männer wurden Ärzte, heilkundige Frauen als Hexen verfolgt. Welchen Herausforderungen stellt sich die Gendermedizin heute? Inwiefern sind Frauen anders krank? Warum profitieren auch Männer von Gendermedizin?"

Eintritt frei; Anmeldung erbeten unter Tel. 030-321 50 21 oder per E-Mail: info[at]kdfb-berlin.de


 

Aktionen und Fachkonferenz "Weg mit § 219a"

Do. 22.02.2018, 15:00, Berlin, vor dem Bundestag
Fr. 23.02.2018, 13:45, Berlin, Humboldt-Universität, Dorotheenstr. 24, 10117 Berlin, Raum 1.102

Am 22.02.2018 findet zu den drei Gesetzentwürfen für eine Abschaffung bzw. Einschränkung des § 219a ("Werbung für den Schwangerschaftsabbruch") die erste Lesung im Bundestag statt. Die Entwürfe wurden vorgelegt von Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und von der FDP. 

Aus diesem Anlass ruft das "Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung" für den 22.02. um 15 Uhr zu einer Kundgebung vor dem Bundestag auf und hat außerdem für den 23.02. hierzu eine Fachkonferenz organisiert.

Hier gibt es weitere Infos zur Kundgebung und zur Fachkonferenz.


 

Arbeitslosigkeit macht krank - Arbeit manchmal auch

Mo., 12.03.2018, 10:00-12:00, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Yorckstr. 4-11, 10965 Berlin, 1. Etage, BVV-Saal

Veranstaltung des Frauen- und Gleichstellungsbüros Friedrichshain-Kreuzberg im Rahmen des Frauenmärzes 2018.


 

Kongress "Armut und Gesundheit"

Di. 20.03. u. Mi. 21.03.2018, TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Der diesjährige Kongress "Armut und Gesundheit" findet unter dem Motto "Gemeinsam. Gerecht. Gesund" statt.

Vorgesehen ist die weitere Diskussion über den Health in All Policies-Ansatz (HiAP). Mit diesem Ansatz sind Regierungen aufgefordert, den Themen Gesundheit und gesundheitliche Chancengleichheit Priorität im politischen Handeln einzuräumen. Ziel ist die Berücksichtigung gesundheitlicher Konsequenzen bei Entscheidungen in allen Politikfeldern. Gesundheit zu fördern oder wieder herzustellen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die weder von Einzelpersonen noch von Bereichen im Alleingang erbracht werden kann: Es braucht gesellschaftliches Zusammenwirken.

Hier finden Sie Informationen zum Programm und zur Anmeldung.


  

Pflegen und gesund bleiben – geht das? Eine besondere Herausforderung für Angehörige

Mo.16.04.2018, 9:30-16:45 Uhr, Akademie des Sports des LandesSport­Bundes Nie­dersachsen, Ferdinand-Will­lhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover

Fachtagung der AG Gender und Depression im Bündnis gegen Depression in der Region Hannover

Hier gibt es einen Info-Flyer zum Download.


 

 



TERRE DES FEMMES Fahnenaktion „frei leben – ohne Gewalt“