Fachkongress "150 Jahre § 218 Strafgesetzbuch"

Fr.+Sa., 27.+28. August 2021 in Berlin und online

Hier gibt es Infos zum Kongress-Programm

Beim Fachkongresses wurde eine Abschlusserklärung vorgestellt, die nun digital mitunterzeichnet werden kann.

Die meisten Programmpunkte werden auf der Website 150Jahre218.de veröffentlicht.


 

Aufruf: 150 Jahre Widerstand gegen § 218 StGB – es reicht! Schwangerschaftsabbruch raus aus dem Strafgesetzbuch!

© Foto: Netzwerk Frauengesundheit Berlin

 

Das Netzwerk Frauengesundheit Berlin
unterstützt den Aufruf 

„150 Jahre Widerstand gegen § 218 StGB
– es reicht!
Schwangerschaftsabbruch raus aus dem Strafgesetzbuch!“

Der Aufruftext und weitere Infos hierzu stehen auf der Website wegmit218.de

Auf www.change.org läuft außerdem noch die online-Petition "Weg mit § 218: Abtreibung nicht länger im Strafgesetzbuch regeln!"

 

 


 

Hebammen-Vermittlungsplattform Ammely

Der Deutsche Hebammenverband e.V. hat Ende März 2020 eine kostenfreie Vermittlungsplattform freigeschaltet, über die Hebammen und ihre Betreuungs­angebote zu finden sind.

zur Hebammen-Vermittlungsplattform Ammely


 

Runder Tisch Geburtshilfe

Der „Runde Tisch Geburtshilfe“ hat ein Berliner Aktionsprogramm für eine sichere und gute Geburt beschlossen (01.02.2018).

Im Bericht Entwicklung und aktuelle Situation in der Geburtshilfe sind die Ergebnisse einer Umfrage vom August 2017 in Berliner Krankenhäusern mit Geburtshilfe dargestellt.

Hier gibt es weitere Infos zum "Runden Tisch Geburtshilfe".


 

"Für eine Schwangerschaft ohne Alkohol"

Pressemitteilung (20.12.2017)

von Netzwerk Frauengesundheit Berlin, Berliner Hebammenverband, pro familia LV Berlin und vista:

Nicht immer fällt Frauen in der Schwangerschaft der Verzicht auf Alkohol leicht. Das kann Folgen haben. Experten weisen darauf hin, dass auch geringste Mengen Alkohol zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft das ungeborene Kind schädigen können.

Deshalb startet heute eine Kampagne, die die Aufklärungsarbeit in den Praxen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe unterstützen will. Eine Initiative aus den Bereichen Frauengesundheit, Geburts- und Suchthilfe verschickt berlinweit Informationsmaterial und Aufkleber an Ärzt*innen, die ihre Patientinnen für die Gefahr bleibender Schäden durch Alkoholkonsum sensibilisieren wollen.

Der Aufkleber mit einem durchgestrichenen Weinglas könnte so zum Beispiel in den Mutterpass geklebt werden und die Frauen erinnern und ermutigen während der gesamten Schwangerschaft auf Alkohol zu verzichten. (...)

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.


Flyer von Wigwam Zero

Wigwam Zero

Weitere Infos zum Thema Alkohol und Schwangerschaft
sowie nützliche Adressen und Anlaufstellen in Berlin
finden Sie auf der Website von Wigwam Zero,
einem Berliner Modellprojekt zur
Prävention von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft.

 

 

 


 

Akademisierung der Hebammenausbil­dung

Neues AKF-Interview (Nr. 12, Dez. 2017) veröffentlicht:

Die Akademisierung der Hebammenausbil­dung – ein Paradigmenwechsel im Bereich der Gesundheitsberufe.
Hier finden Sie das Interview mit Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, zum Download.


 

Versorgung mit Hebammen

Am Runden Tisch Frauengesundheit in Wiesbaden wurde ein Konzept für die Erhaltung und Förderung einer flächendeckenden Versorgung mit Hebammenleistungen beschlossen (Sept. 2017); die Stadt Wiesbaden hat hierfür 30.000 €  bewilligt. Das Konzept beinhaltet QM, Schulungen, Qualitätszirkel, Werbung in Schulen, Fortbildung zu Steuer und Versorgungsfragen und die Planung einer Koordinierungsstelle für Wiesbaden.

Hier gibt es weitere Infos und das Konzept.


 

Onlineplattform für Schwangere mit Alkohol-/Tabakproblemen gestartet

Die Onlineberatung „IRIS“ unterstützt Schwangere dabei, mit dem Zigaretten und/oder Alkoholkonsum aufzuhören. Schwangere können sich unter www.iris-plattform.de kostenlos und anonym für eine Programmteilnahme registrieren. Kon­zipiert, entwickelt und umgesetzt wird IRIS von MitarbeiterInnen der Sektion für Suchtmedizin und Suchtforschung am Universitätsklinikum Tübingen.


 

Hebammen: Erster Schritt getan. Jetzt Abgeordnete treffen!

Am 26.6.2014 findet die Gesundheitsministerkonferenz in Hamburg statt, bei der sich die Gesundheitsminister der Länder mit Herrn Gröhe treffen. Derzeit ist nicht geklärt, ob überhaupt über die Hebammensituation gesprochen wird. Deshalb müssen WIR uns wieder bewegen.

Was Du tun kannst: Triff Deinen Abgeordneten!

Wir wollen, dass alle Teilnehmenden der Konferenz über unsere Sorgen informiert ist. Triff deshalb Deinen Abgeordneten und erzähl ihm von der Notwendigkeit weiterer Maßnahmen zur Rettung der Hebammenbetreuung. Du kannst Freunde oder Bekannte mitnehmen, die Dir zur Seite stehen - es ist gar nicht schwer:
1.) Finde Deine Abgeordneten.
2.) Tipps zum Anschreiben an Deinen Abgeordneten.

Die Elterninitiative Hebammenunterstützung.de koordiniert die Treffen und stellt Dir auch Infomaterial und eine Begleitung zur Seite, sofern Du eine brauchst. Jedes Treffen wird mit Foto auf der Webseite veröffentlicht und gezählt. So wird heute Druck ausgeübt!


   

Gröhe versucht sich in einem Kompromiss

Aus für die Hebammen abgewendet?

Seit letztem Jahr gibt es die interministerielle Arbeitsgruppe „Versorgung mit Hebammenhilfe“, deren Ergebnisse nun vorliegen. Auf Basis der Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe und der Gespräche mit Vertreter_innen der Hebammen, dem Verband der gesetzliche Krankenversicherung (GKV) - und der Versicherungswirtschaft hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe Vorschläge vorgelegt, wie das befürchtete Aus der Hebammen abgewendet werden kann.

Den vollständige Abschlussbericht (2014) der interministeriellen Arbeitsgruppe finden sich hier.


 

Pille danach und kein Ende – wann siegt die Vernunft?

Am 2. Juli 2014 gab es eine Anhörung im Bundestag zum Thema Pille danach. Hier die Pressemitteilung von pro familia vom 21. Mai zu dieser Auseinandersetzung:

Es darf keine weiteren Verzögerungen bei der Entlassung aus der Rezeptpflicht geben!

Am 23. Mai 2014 ist die Pille danach zum wiederholten Mal Thema im Bundesrat.
Dieser wird sich wie schon am 5. Juli und am 8. November 2013 für die Entlassung von Levonorgestrel aus der Rezeptpflicht aussprechen und die
Bundesregierung auffordern, dies endlich umzusetzen. Eine weitere Verzögerung dieses wichtigen gesundheitspolitischen Schritts schadet massiv der Frauengesundheit, erklärt pro familia.

Die vollständige Pressemitteilung kann >>hier heruntergeladen werden.


 

Vertrauliche Geburt: eine Herausforderung (auch) für Hebammen

Am 1. Mai 2014 tritt das Gesetz zur vertraulichen Geburt in Kraft. Es soll Schwangeren in Konfliktsituationen ermöglichen, auch dann fachlich, medizinische Hilfe für die Schwangerschaft, die Geburt und das Wochenbett in Anspruch zu nehmen, wenn sie ihren Namen nicht preisgeben möchte. Dabei haben sie die Wahl ihr Kind in einem Krankenhaus, im Geburtshaus oder zuhause zur Welt zu bringen. Gekoppelt ist die vertrauliche Geburt allerdings an die Auflage, dass das Kind zur Adoption freigegeben wird. Gleichzeitig soll dem Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Herkunft Rechnung getragen werden. Ein Spagat, der auch Hebammen vor neue Herausforderungen stellt.


... den Artikel weiterlesen auf http://www.hebammenverband.de


    

Pressemitteilung HPV-Impfung und Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs

Ausgewogene Gesundheitsinformationen unerwünscht

Derzeit steht eine ausgewogene und unabhängige Broschüre zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs und HPV-Impfung unter dem Beschuss des Berufsverbandes der Kinder-und Jugendärzte. Die Broschüre wird von dem interdisziplinären und multiprofesionellen "Nationalen Netzwerk Frauen und Gesundheit" herausgegeben.

Lesen sie hier die Pressemitteilung (v. 02.06.2014) des "Nationalen Netzwerk Frauen und Gesundheit" zur Kritik und der Blockade der Aufklärung.


   

HPV-Impfung: Frauenärzte und Pädiater werfen der Barmer GEK und der Techniker Krankenkasse vor, in einer Broschüre falsch zu informieren - die Herausgeberin, das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit, hält dagegen

 

Derzeit steht die Broschüre "Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs und HPV-Impfung - Informationen und Erfahrungen. Eine Entscheidungshilfe" (2011) unter Beschuss des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) und des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte. Sie stören sich an der Informationspolitik der Barmer GEK und der Techniker Krankenkasse (TK) im Zusammenhang mit der HPV-Impfung - in ihren Augen soll eine Entscheidung gegen die Impfung forciert werden: Sie gehen nun gegen die Kassen vor und haben beim Bundesversicherungsamt (BVA) um eine aufsichtsrechtliche Prüfung gebeten.

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