Broschüre mit Tipps für Schwangere und Familien zum Schutz vor schädlichen Chemikalien

Die Broschüre "Vorsicht! Schadstoffe im Alltag" (2020)wurde erstellt vom WECF e.V. im Rahmen des Programms Nestbau und unter Mitarbeit vom FrauenGesundheitsZentrum München, der Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein e.V. sowie pro familia München.

Link zum Download der Broschüre

 

 

 


 

"Umwelt und Brustkrebs"

Vortrag von Dr. Andreas Gies
(ehem. Leiter der Abteilung Umwelthygiene, Umweltbundesamt)

beim Plenum des Netzwerks Frauengesundheit Berlin
am 08.11.2017

Download des Vortrags

 


 

"Frauen und Hormone: Hier muss dringend etwas geschehen!"

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. hat eine Stellungnahme veröffentlicht mit dem Titel "Frauen und Hormone: Hier muss dringend etwas geschehen!" (08.03.2018). Die Stellungnahme ist ein ironisch-satirischer Aufruf gegen die Medikalisierung von Frauengesundheit:

"Am 2. März 2018 gab der Berufsverband der Frauenärzte eine Pressemitteilung zu 'Hormone und Psyche – Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahre und Co.' heraus1.

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. bedankt sich anlässlich des Internationalen Frauentags öffentlich beim Berufsverband der Frauenärzte. Ohne das Engagement des Berufsverbands und insbesondere seines Vorsitzenden, Herrn Dr. Christian Albring, würde nämlich das Ausmaß der hormonellen Herausforderungen, die das Leben von Millionen von Frauen unausweichlich begleiten, überhaupt nicht wahrgenommen und auch nicht mit den richtigen Mitteln angegangen. ..."

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme.


 

Vermeidung von Brustkrebs durch Senkung der Chemikalienbelastung: Studie des Silent Spring Institute

Die Zeitschrift Environmental Health Perspectives hat am 12. Mai 2014 eine neue Studie zu Chemikalien veröffentlicht, die im Verdacht stehen, Brustkrebs zu verursachen. Die in der Studie gelisteten 102 Chemikalien wurden im Tierversuch von Ruthann A. Rudel et al. (2007) vom Silent Spring Institute als Karzinogene für Brustkrebs identifiziert.

Kriterien für die Aufnahme in die Liste waren u.a. die Wahrscheinlichkeit, dass die allgemeine Bevölkerung diesen Chemikalien ausgesetzt ist, z.B. weil sie in großen Mengen produziert werden, weil jährlich mehr als 5.000 Frauen beruflich mit ihnen in Kontakt kommen, weil sie in Nahrung, Luft oder Konsumgütern vorkommen oder von Friedman et al. (2009) als gefährdendes Medikament identifiziert wurden.

>>Hier weiterlesen


 

Vermeidung von Brustkrebs (Primärprävention)

Broschüre: "Brustkrebs und Umwelteinflüsse - Heilen ist gut, vermeiden ist besser"
Herausgegeben von WECF e.V, Women in Europe for a Common Future und AKF e.V. Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft
Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden.


 

 

Mammographie-Screening

 

Breast Care Nurse

Das Netzwerk Frauengesundheit Berlin setzt sich dafür ein, dass in den Berliner Brustzentren entsprechend der EUSOMA-Anforderungen ausgebildete Brustschwestern (Breast Care Nurses) zur Beratung von Frauen mit Brustkrebs und für die praktische, emotionale und informelle Unterstützung von Patientinnen in ausreichender Anzahl beschäftigt werden.

  • Aufgaben der Breast Care Nurse (Beitrag G. Kemper, Dt. Krebskongress)
    - Download des Positionspapiers
  • Breast Care Nurse (BCN) & psychosoziale Betreuungsangebote der Berliner Brustzentren /Ergebnis einer Umfrage
    Präsentation im Abgeordnetenhaus von Berlin 04. November 2009
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  • Breast Care Nurse (BCN) & psychosoziale Betreuungsangebote der Berliner Brustzentren /Auswertung einer schriftlichen Befragung, Stand: Mai 2009
    - Download

 

Stationäre Versorgung von Frauen mit Brustkrebs