Herzlich willkommen auf der Website vom
Netzwerk Frauengesundheit Berlin!


          

Das Netzwerk vereinigt Vertreterinnen aus Organisationen und freien Trägern, wissenschaftlichen und klinischen Forschungseinrichtungen, Senats- und Bezirksverwaltungen sowie interessierte Fachfrauen, die mit geschlechtsspezifischen Aspekten der Gesundheitsförderung und -versorgung befasst sind. Schwerpunkt der Netzwerkarbeit ist sein Engagement für Berlin als eine gesunde Stadt für Frauen. Das Netzwerk verfolgt dabei das Ziel, die Ressourcen in Berlin für die Stärkung und Verbesserung der gesundheitlichen Angebote für Frauen in den Bereichen Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung zu bündeln. Auf dieser Basis einer vernetzten hohen Fachlichkeit und eines hohen Engagements der Mitgliedsorganisationen und Mitgliedsfrauen für eine geschlechtergerechte und geschlechtersensible Ausgestaltung der Gesundheitspolitik als Voraussetzung für eine entsprechende Gesundheitsförderung und -versorgung setzt sich das Netzwerk gegenüber Fachpolitikern und Fachpolitikerinnen, den Leistungserbringern im Gesundheitswesen und den Kostenträgern für die Stärkung einer geschlechtsspezifischen und -sensiblen Gesundheitsförderung, -versorgung und -forschung in Berlin ein. Besonderen Augenmerk richtet das Netzwerk dabei auf Angebote zur Ressourcenstärkung von benachteiligten frauenspezifischen Zielgruppen - wie Frauen mit Behinderungen /Chronischen Erkrankungen, Gewalt- und /oder suchtbetroffene Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund mit einem schlechten Zugang zum Gesundheitswesen. Die Arbeit des Netzwerks erfolgt in Facharbeitsgruppen, Fachveranstaltungen mit genannten Partnerinnen und Partnern und weiteren Formen der Öffentlichkeitsarbeit und Fachinformationsvermittlung.


Schwerpunktthemen der Netzwerkarbeit im Rahmen von Arbeitsgruppen sind:

·         Gesundheitliche Folgen von Gewalt

·         Reproduktive Gesundheit

·         Brustkrebs – Brustgesundheit

·         Gesundheitspolitik

·         Migration und Frauengesundheit

·         Frauen und Sucht

·         Lehre und Gender

·         Frauen mit Behinderungen /Chronischen Erkrankungen.

Vertreterinnen des Netzwerk                                                         

  • Karin Bergdoll
  • Prof. Dr. med. Gabriele Kaczmarczyk
  • Susanna Rinne-Wolf
  • Susanne Schroeder





Foto: Jan Röhl

In Gedenken an Carola Gold

Engagiert für die Gesundheit aller, für Information und  Zugang zum Gesundheitssystem, für Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe hat Carola Gold als Geschäftsführerin von Gesundheit Berlin-Brandenburg und Mitglied des Netzwerks Frauengesundheit Berlin unermüdlich mitgestaltet, Diskussionen angestoßen, Benachteiligungen in der Gesellschaft aufgezeigt und zugleich Verantwortung übernommen.
Sie hat ihre Talente und enorme Schaffenskraft der Gemeinschaft zur Verfügung gestellt. Ihr Engagement hat überall, wo es gewirkt hat, deutliche und nachhaltige Spuren hinterlassen. Ihr Einsatz wird uns Ansporn und Vorbild bleiben.

Carola Gold war von 2003 bis 2006 Sprecherin des Netzwerks Frauengesundheit Berlin.




Nächster öffentlicher Termin:

PLENUM
Mittwoch,
29. Juni 2016
1
6:00

Thema:


Diskussion der Wahlprüfsteine mit den für Gesundheitspolitik verantwortlichen Politiker_innen


Ort:


Senatsverwaltung Arbeit, Integration und Frauen

Oranienstr. 106
10969 Berlin
Raum: 1.123