Unsere Sprechzeiten:

Herzlich willkommen!

Das Feministische Netzwerk für Gesundheit Berlin (ehem. Netzwerk Frauengesundheit Berlin) vereinigt Vertreterinnen aus Organisationen und freien Trägern, wissenschaftlichen und klinischen Forschungseinrichtungen, Senats- und Bezirksverwaltungen sowie interessierte Fachfrauen, die mit geschlechtsspezifischen Aspekten der Gesundheitsförderung und -versorgung befasst sind.

Schwerpunkt der Netzwerkarbeit ist sein Engagement für Berlin als eine gesunde Stadt für Frauen. Das Netzwerk verfolgt dabei das Ziel, die Ressourcen in Berlin für die Stärkung und Verbesserung der gesundheitlichen Angebote für Frauen in den Bereichen Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung zu bündeln. Auf dieser Basis einer vernetzten hohen Fachlichkeit und eines hohen Engagements der Mitgliedsorganisationen und Mitgliedsfrauen für eine geschlechtergerechte und geschlechtersensible Ausgestaltung der Gesundheitspolitik als Voraussetzung für eine entsprechende Gesundheitsförderung und -versorgung setzt sich das Netzwerk gegenüber Fachpolitikern und Fachpolitikerinnen, den Leistungserbringern im Gesundheitswesen und den Kostenträgern für die Stärkung einer geschlechtsspezifischen und -sensiblen Gesundheitsförderung, -versorgung und -forschung in Berlin ein.

Besonderes Augenmerk richtet das Netzwerk dabei auf Angebote zur Ressourcenstärkung von benachteiligten frauenspezifischen Zielgruppen - wie Frauen mit Behinderungen /Chronischen Erkrankungen, Gewalt- und /oder suchtbetroffene Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund mit einem schlechten Zugang zum Gesundheitswesen.

Die Arbeit des Netzwerks erfolgt in Facharbeitsgruppen, Fachveranstaltungen mit genannten Partnerinnen und Partnern und weiteren Formen der Öffentlichkeitsarbeit und Fachinformationsvermittlung.

    Sprecherinnen des Netzwerks:

    • Dr. Jutta Begenau
    • Sybill Schulz

    Wir verabschieden Martina Schröder

    Liebe Martina, Du bist eines unserer Gründungsmitglieder und eine der Sprecherinnen der ersten Runden. Wenn wir uns nicht verzählt haben, bist Du bis 2008 immer wieder neu gestartet, mal mit Daphne Hahn, Gabriele Kaczmarczyk, mal mit Ute Hiller und Judith Fuchs. Das Netzwerk hat Dir viel zu verdanken.

    → Laudatio für Martina Schröder beim Plenum am 24.01.2024

     

     

    Das „Feministische Netzwerk für Gesundheit Berlin“ trauert um Dörte Gregorschewski

    Uns erreichte die traurige Nachricht, dass Dörte Gregorschewski am 23. Januar 2024 gestorben ist. Sie war unsere langjährige Freundin, Kollegin und Mit-streiterin. Wir sind unendlich traurig und vermissen sie jetzt schon.

    Dörte hat sich seit den 2000er Jahren in der Bewegung behinderter Frauen engagiert. Begonnen hat sie im „Netzwerk behinderter Frauen Berlin“, wo sie bis zu ihrer Rente gearbeitet hat. Im Weibernetz war Dörte seit 2006 bis zu ihrem Tod im Vorstand. In vielen weiteren Gremien hat sie sich für behinderte Frauen eingesetzt.
    Im „Feministischen Netzwerk für Gesundheit Berlin“ (ehem. „Netzwerk Frauengesund-heit Berlin“) war Dörte viele Jahre in der AG „Frauen mit Behinderungen und chroni-schen Erkrankungen“ aktiv. Besonders Versorgungsstrukturen und Barrierefreiheit waren ihre Schwerpunkte in unserem Netzwerk.
    An der Durchführung unserer Veranstaltungsreihe „Berlin – Gesunde Stadt für Frauen“ (2007-2009 im Berliner Abgeordnetenhaus) war sie aktiv beteiligt und hat sich z.B. auch an der Erstellung von Wahlprüfsteinen für die Wahlen 2006 und 2011 eingebracht. Bis 2012 war sie die Vertreterin des „Netzwerks behinderter Frauen“ in unserem Netzwerk.

    Wir sind dankbar, dass wir gemeinsam mit Dörte vieles erreicht haben. Sie wird uns sehr fehlen.

     

    "Meet for Change"

    Am 21.06.2023 fand eine Klausurtagung zum Selbstverständnis des Netzwerks statt.

    Präsentation der Meilensteine 2001-2023

    Flyer des Feministischen Netzwerks für Gesundheit Berlin

    Das nächste Plenum findet statt am

    20.03.24, 16-18 Uhr
    ELSA-Studie „Erfahrungen und Lebenslagen ungewollt Schwangerer – Angebote der Beratung und Versorgung“
    Präsentation der Ergebnisse durch Prof. Dr. Daphne Hahn, Professorin für Gesundheitswissenschaften und empirische Sozialforschung, Leiterin des Promotionszentrums Public Health, Fulda University of Applied Sciences, Fachbereich Gesundheitswissenschaften;
    Außerdem Tätigkeitsbericht und Wahl der Sprecher*innen
    Ort: S.I.G.N.A.L. e.V.
    im SprengelHaus Wedding, Sprengelstr. 15, 13353 Berlin

    weitere Plena in 2024

    jeweils mittwochs, 16-18 Uhr:

    08. Mai: Austausch mit Senatorin Ina Czyborra  (Senatsverwaltung WGP, Oranienstr. 106, Raum 1.125)
    26. Juni (Senatsverwaltung WGP, Oranienstr. 106, Raum 1.125)
    18. Sept. (online)
    13. Nov. (Senatsverwaltung WGP, Oranienstr. 106, Raum 1.126)

    Schwerpunkte der letzten Plena:

    24.01.2024:
    Vorstellung der Meldestelle Antifeminismus

    22.11.2023:
    Präsentation von Space2groW/ Frauenkreise; Jahresplanung 2024

    20.09.2023:
    Austausch mit StS Ellen Haußdörfer (Gesundheit, Pflege) und StS Micha Klapp (Arbeit, Gleichstellung)

    21.06.2023:
    "Meet for Change"
    (Klausurtagung zum Selbstverständnis des Netzwerk Frauengesundheit Berlin)

    03. Mai 2023:
    Gesundheitsberichterstattung

    15.03.2023:
    Planung "Meet for Change" (21.06.); Vorstellung der Patient*innenbeauftragten Berlin

    25.01.2023:
    Gendermedizin

    16.11.2022:
    Umsetzung des "Berliner Aktionsprogramms für eine sichere und gute Geburt“ unter Berücksichtigung der Istanbul-Konvention

    21.09.2022:
    Öffentlicher Gesundheitsdienst in Berlin: Stand der Umsetzung des Pakts für den ÖGD.
    Diskussion mit Sen WGPG Ulrike Gote und einem Input von Dr. Sonja Sterzer, Sprecherin der Zentren für sexuelle Gesundheit und Familienplanung

    22.06.2022:
    Diversity und Mehrfachdiskriminierung in der Gesundheitsversorgung

    04.05.2022:
    "Öffentlichkeitsarbeit und Agenda Setting"; Sprecherinnen-Wahl

    23.03.2022:
    Fachgespräch "Neue und bestehende Herausforderungen in der Frauengesundheitspolitik Berlins" mit Senatorin Ulrike Gote
    sowie den gesundheits- und frauenpolitischen Fraktionssprecher*innen

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